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Montag, 26. Juli 2021

Rezension Lina Bengtsdotter - Mohnblumentod

 Autorin: Lina Bengtsdotter
Buchtitel: Mohnblumentod 
Genre: Thriller 
Format: Paperback 
ISBN: 978-3-328-10397-4
Preis: 13,00 €
Seitenzahl: 384
Erscheinungstermin: 14.06.2021
Verlag: Penguin Verlag 

Ein leerer Kinderwagen. Ein Wettlauf gegen die Zeit. Jede Spur eine Sackgasse.

Klappentext
In Karlstad wird ein neun Monate altes Baby entführt. Das reiche Elternpaar steht unter Schock, die Medien berichten sensationsheischend über die vergebliche Suche. Eine Lösegeldforderung bleibt aus, vielversprechende Spuren verlaufen im Sand – doch dann erhält die brillante Stockholmer Kommissarin Charlie Lager einen Hinweis, der alles verändert: Der Fall scheint mit ihrer eigenen Familie und ihrer Vergangenheit verknüpft, die sie für immer begraben wollte. Mit jeder Stunde, die verstreicht, werden die Chancen geringer, das junge Leben zu retten. Charlie ist gezwungen, sich nicht nur um Beatrice‘ willen bis an ihre Grenzen zu treiben – sondern auch aus Angst um sich selbst.


»Am Himmel der Krimis gibt es einen neuen Stern. Das Debüt von Lina Bengtsdotter vereint alle Zutaten eines perfekten Schwedenkrimis.«

Rezension
Mohnblumentod ist der dritte Band aus der Reihe um die Ermittlerin Charlie Lager aus der Feder von Lina Bengtsdotter. 
Dieses Buch wurde mir freundlicherweise vom Penguin Verlag & Bloggerportal als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. 
Meine Meinung
Auch der dritte Band dieser Reihe ist von Beginn an extrem spannend. 
Die Ermittlerin Charlie Lager ist ein gebrochener Charakter, der nach wie vor mit unverarbeiteten Geschehnissen in ihrer Vergangenheit zu kämpfen hat. Sie betäubt den Schmerz mit Alkohol, Medikamenten und Sex, ist aber im Job weiterhin extrem engagiert. 
Auf der Suche nach der kleinen Beatrice tun sich wieder einmal schlimme, menschliche Abgründe auf, sowohl auf Täter- als auch auf Opfer-Seite. Und es zeigt einmal mehr, dass man den Menschen eben nur vor den Kopf schauen kann, und nicht hinein. 
Ich wollte das Buch nur kurz a lesen, und war dann direkt zur Hälfte durch. Es ist so spannend, wie seine Vorgänger und zeigt einmal mehr, dass die Skandinavier einfach ein Händchen für gute Kriminalromane und Thriller haben. 
Fazit
Mohnblumentod setzt die Reihe rund um Charlie Lager perfekt fort, und lässt einem kaum Zeit einmal durchzuatmen. Ich bin sehr gespannt, wie es mit dieser Reihe weitergehen wird. 
Eine ganz große Leseempfehlung von mir. 

⭐⭐⭐⭐⭐





Samstag, 21. November 2020

Rezension Lina Bengtsdotter - Hagebuttenblut

 Autorin: Lina Bengtsdotter
Buchtitel: Hagebuttenblut
Genre: Thriller
Format: Paperback
ISBN: 978-3-328-10396-7
Preis: 13,00 €
Seitenzahl: 512
Erscheinungstermin: 13.07.2020
Verlag: Penguin Verlag

Sie ist Stockholms
beste Ermittlerin.
Doch dieser Fall kann
sie alles kosten.

Klappentext
Nie wieder wollte Charlie Lager in ihren Heimatort Gullspang zurückkehren. Doch die brillante Stockholmer Ermittlerin ist gezwungen, diesen Schwur zu brechen, als sie von einem ungelösten Fall Wind bekommt: Vor dreißig Jahren verschwand die sechzehnjährige Francesca aus Gullspang und wurde nie gefunden.
Das große verfallene Herrenhaus ihrer Familie steht seitdem leer.
Sobald das düstere Gebäude vor Charlie aufragt, spürt sie, dass ihr dieser Fall alles abverlangen wird - denn sie erinnert sich dunklen an diesem Ort. Und Charlie ahnt, dass sie alles zu verlieren hat:
Wenn sie die Wahrheit um Francescas Verschwinden ans Licht zerrt, könnte sie ihr eigenes Leben für immer zerstören.

Rezension
Hagebuttenblut ist der zweite Thriller aus der Feder von Lina Bengtsdotter. Dieses Buch wurde mir als Rezensionsexemplar vom Penguin Verlag und vom Bloggerportal zur Verfügung gestellt.
Meine Meinung
Nach Löwenzahnkind ist dies die zweite Geschichte rund um Stockholms Top- Ermittlerin Charlie Lager
Auch dieses Mal verschlägt es sie wieder in ihren Heimatort Gullspang, allerdings stellt sie diesmal inoffizielle Ermittlungen zu einem fast 30 Jahre alten Fall an. Was sie vorher nicht weiß ist, dass sie familiär in die Ereignisse eingebunden ist. 
Nach und nach tauchen in ihren Träumen Erinnerungsfetzen auf.
Wie der Vorgänger besticht auch Hagebuttenblut mit einem ziemlich düsteren Setting. Die Protagonistin hat selbst mit Alkoholproblemen zu kämpfen, weswegen ihr Chef ihr nahe legt, Überstunden und Urlaub abzubauen. 
Der Schreibstil ist fesselnd und man fliegt nur so durch die Seiten. Kritikpunkte, die ich beim ersten Teil de reihe hatte, tauchen diesmal nicht auf.
Für mich ist die Geschichte vom Anfang bis zum Ende rund. ich hatte eine wirklich spannende Lesezeit.
Allerdings war das Buch an einer Stelle plötzlich zu Ende, wo ich gedacht hab, dass es noch ein bisschen weitergehen könnte mit der Auflösung.
Fazit
Hagebuttenblut ist ein wirklich gelungener Thriller, der definitiv Luft auf weitere Fälle rund um Charlie Lager macht.
Eine Leseempfehlung von mir.

🌟🌟🌟🌟🌟